Sechs Gründe, Informatik zu studieren

Die Informatik verändert die Welt in einer bisher nie erlebte Weise. Privatleben und Technik sind von der von der Informatik ermöglichten Veränderungen geprägt. Informatik machen dabei mit. Jede und jeder kann wählen: Neue mobile Anwendungen für Handys mit Android, neue Ansätze für Web-Portale mit JavaScript und Java, Gen-Forschung, soziale Medien, Datenanalyse, Cloud-Computing auf weltweiten Rechnernetzen, an zukunftsweisenden Open-Source-Projekten mit Partner aus der ganzen Welt mitmachen, usw.

Die Informatik gibt Raum für Praxis und Theorie. Wer Praktisches vorzieht, ist mit der Informatik gut bedient. Neben den derzeitgen erfolgreichen Anwendungsgebiete gibt noch viele, die die Informatik in den kommenden Jahrzehnt ergreifen wird: Informatik sieht wie Science Fiction aus, aber eine, die innerhalb von wenigen Jahren sich verwirklichen lässt. Wer Theoretisches mag, hat mit der jungen Informatik ein ideales Feld: Viele große sowie kleinere theoretische Probleme sind noch zu knacken.

Informatiker finden überall in der (entwickelten) Welt interessante und gut bezahlte Arbeitsplätze. Dabei muss man nicht sonderlich begabt oder gut ausgebildet sein. Der Bedarf an Informatiker it dermaßen groß, dass motivierte Menschen mit ein kleines bisschen Informatik-Ausbildung überall Stellen angeboten wird – unter anderem zum jobben während der Vorlesungsfreien Zeiten.

Informatiker kennen wenig Routine. Wegen der raschen Entwicklung in der Informatik kann man ständig weiter lernen. Der Beruf  eines Informatiker ist sicherlich kein Routineberuf.

In der Informatik kann man mit weniger und billiger Geräte sehr schnell Erfolgserlebnisse haben. Die Freude an einem ausgeklugten Programm, das perfekt funktioniert, hat man spätestens im ersten Studiumsemester.

Die Informatik ermöglicht, Unternehmen mit ganz neuen Geschäftsideen zu gründen. Derzeit sind sozialen Medien wie digitale Netzwerke ganz groß. Was wird danach kommen? Web-Platformen zur Produktbewertung oder zur Nachbarschaftshilfe? Neue Risiko-Bewertungsmethoden für Banken? Visionen gibt es zuhauf.

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4 Responses to “Sechs Gründe, Informatik zu studieren”

  1. P.L. sagt:

    Noch ein guter Grund Informatuk zu studieren ist, dass man, wenn man es ordentlich anpackt, lernt Probleme abstrakt zu betrachten und dabei Lösungen findet, die auf den ersten Blick unkonventionell aussehen, am Ende aber sehr einfach und effizient umzusetzen sind.
    Diese hauptsächlich im Informatik Studium erlangten fähigkeiten haben mir schon mehr als einmal geholfen Probleme zu Lösen die eigentlich fern ab von Software oder Computern (auch im weiteren Sinn) liegen.

  2. Vielen DAnk für das kommentar, das mir aus dem Herzen spricht. Ich habe ofgt gedacht, dassd es vom großen Vorteil wäre, wenn bei der Gesetzgebung aus dem Grund, den das Kommentar nenntt, Informatiker mitmachen würden.

  3. Marianne sagt:

    Ich finde den Punkt der Genauigkeit noch bemerkenswert. In wenig anderen Fächern muss (und kann) man so präzise arbeiten, schließlich hat man einen unnachgiebigen Kritiker – den Computer – als Spiegel der Korrektheit für viele Dinge. Es gibt viele andere Fächer, in denen es keine so klare Definition von Falsch und Richtig gibt, wie in der Informatik häufig. Abgesehen davon gibt es viele Fächer in denen die Theorie weniger unmittelbar etwas mit der Praxis zu tun hat.

  4. Denise sagt:

    Hi,

    schon mal drüber nachgedacht, Informatik mit einer Anwendung zu verbinden? Hast du ein Navi? Kennst du deine Stadt in Google Earth? Schon mal deine Bilder in flickr georeferenziert?

    Es gibt viele Gründe, Geoinformatik zu studieren:
    http://www.bachelor-geoinformatik.de/

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