Tatort Institutsgebäude

Heute berichtet die Süddeutsche Zeitung unter dem Titel „Ein Vorfall, der alle vor Rätsel stellt“ über einen Kriminalfall im Institutsgebäude der LMU in der Oettingenstraße. Der Stromverteiler ist fachmännisch (oder fachfraulich?) manipuliert worden, was Geräte unter  Überspannung gestellt hat und am 28.2.2013 einen Brand hätte verursachen können.

Ein Beitrag zu den  Ermittlungen kann geliefert werden: Mitarbeiter haben mir (und übrigens dem Hausverwalter des Institutsgebäudes auch) mehrmals berichtet, dass zwischen Dezember 2012 und Februar (oder vielleicht sogar März) 2013 die Tür am Haupteingang des Institutsgebäudes auch außerhalb der Arbeits- und Bewachungszeiten – insbesondere nachts, an Feiertagen und an Wochenenden – unverschlossen und einmal sogar offen blieb.

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2 Responses to “Tatort Institutsgebäude”

  1. Flo sagt:

    Ich hatte das auf Sz.de „uni-kritisch“ kommentiert, allerdings fühlen sich jetzt die Handwerker auf den Schlips getreten. Ich hatte gerade eine tatsächlich nette Unterhaltung mit einem der Elektriker. Eigentlich positiv wenn man nicht immer nur anonym im Internet postet, sondern erkennbar ist.

    Grüße,
    Flo

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